Offene “Pop-up Ateliers” zum Thema Miteinander, Umwelt und Gesellschaft

in Kooperation mit dem Dom Museum Wien, Titelbild: Lois Weinberger, Die Erde halten, 2010, Galerie Krinzinger, Studio Lois Weinberger und Galerie Krinzinger, Foto: Paris Tsitsos

Was können wir teilen (share) und wie können wir uns kümmern (care)?

Bei den „Pop-up Ateliers” im 15. und 16. Bezirk werden im „Share & Care“-Prinzip Wünsche, Ideen, konkrete Aktivitäten für ein gutes Miteinander als Impulse genutzt, um gemeinsame Zukunft zu gestalten. In Kooperation mit dem Dom Museum Wien nehmen wir die aktuelle Ausstellung „Fragile Schöpfung“ zum Anlass uns mit den komplexen Themen der Mensch-Umwelt-Beziehung auseinanderzusetzen.

Ziel ist es, nachhaltige Denkanstöße für künftiges Zusammenleben und gemeinsames Gestalten zu setzen – für eine mögliche Gemeinschaftsbildung und Grätzlentwicklung.

Alle Workshops sind gratis und unter freiem Himmel. Anmeldung ist erwünscht.

Hier geht´s zum PDF Download des Programms.

Das  Dom  Museum  Wien  hat  2020  den  österreichischen  Museumspreis  gewonnen.  Zeitgenössische Künstler*innen  setzen  sich  in  der  aktuellen  Ausstellung  „Fragile  Schöpfung“  mit  den  komplexen  Themen  der  Mensch-Umwelt-Beziehung  auseinander.  Dabei  gibt  es  auch  Künstler*innen  wie  Betty  Bayer,  die  sich  zwischen  Kunst  und  Aktivismus bewegen. Sie nutzen Kunst um mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. 

„Pop-up Ateliers“ in Wiener Randbezirken sollen diesen Gedanken aufgreifen und eine  Schnittstelle  zwischen  Museum  und  diversen  Menschen und  Bezirken  bilden. 

Eine  Auseinandersetzung  mit  dem Thema Gesellschaft  und  Natur im Ganzen und/oder im eigenen Grätzel, wird in  Workshops mit diversen Künstler*innen für die Wiener*innen möglich.